WIR SCHAFFEN VORSPRUNG
Designcenter NX 2606 (Dc 2606)
Mit Designcenter NX 2606 (Dc 2606) veröffentlicht Siemens im Juni 2026 ein umfangreiches Major-Release, das nahezu jeden zentralen Arbeitsbereich erweitert. Neue Anwendungen wie die zonenbasierte Massenanalyse und Designcenter IP Simplify unterstützen Nutzer dabei, Masseneigenschaften frühzeitig auszuwerten und vereinfachte Modelle sicherer mit Kunden oder Lieferanten auszutauschen. Darüber hinaus bringt das Release zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen für Baugruppen, Skizzenkonstruktion, PMI, modellbasierte Definition (MBD), künstliche Intelligenz, 3D-Modellierung, Simulation und mehr.
Der Wechsel auf Designcenter 2606 läuft über das Continuous Release automatisch. Gerne stehen wir Ihnen bei der Umstellung zur Seite und schulen Ihre Mitarbeiter, damit diese schnell produktiv mit Designcenter 2606 arbeiten können.

Ausgewählte Neuerungen und Optimierungen von Designcenter NX 2606 im Überblick
REBRANDING: NX WIRD DESIGNCENTER (Dc)
Siemens hat NX in Designcenter, kurz Dc, umbenannt und ein neues Icon eingeführt. Die technologische Basis mit Parasolid, D-Cubed und JT ist unverändert und alle bestehenden Dateien bleiben kompatibel. Die Cloud-Variante heißt Designcenter X. Die vier Lizenzstufen Essentials, Standard, Advanced und Premium richten sich an unterschiedliche Anwenderprofile und ermöglichen einen flexiblen Einstieg.

DESIGNCENTER X – CLOUD UND ZUSAMMENARBEIT
Live Share – Gleichzeitiges Konstruieren
Mehrere Anwender arbeiten gleichzeitig an derselben Baugruppe oder demselben Teil – inkl. PMI. Änderungen werden in Echtzeit synchronisiert. Außerdem gibt es künftig eine Microsoft Teams-Integration inklusive Chat, Profilbilder aus MS365 sowie Benachrichtigungen bei Check-in/Check-out. Beim Beitreten einer Sitzung werden Anwenderstandards automatisch abgeglichen.
Globale Teams konstruieren parallel ohne Konflikte – kein Warten auf freigegebene Dateien.

Offline-Arbeit mit Synchronisation
Verwaltete Daten können ausgecheckt und ohne Serververbindung bearbeitet werden. Nach Wiederherstellung der Verbindung werden Änderungen synchronisiert.
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Konstruieren Sie unterwegs oder beim Kunden – ohne den Datenmanagementprozess zu umgehen.
Benennungsregeln für Teilenummern
Regeln für ID, Revision und Teilenummer (Präfix, Hauptteil, Suffix) werden direkt im System konfiguriert und bei der Erstellung neuer Objekte automatisch angewendet.
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Einheitliche Teilenummernvergabe nach Unternehmensstandard, direkt im System durchgesetzt.
BENUTZEROBERFLÄCHE UND ALLGEMEINE VERBESSERUNGEN
Designcenter 2606 bringt zahlreiche Verbesserungen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Eine davon fällt sofort ins Auge: das neu gestaltete Anwendungsmenü in der Titelleiste.
Neues Anwendungsmenü in der Titelleiste
Das überarbeitete Anwendungsmenü unterscheidet klar zwischen Basis-Bundles und Add-On-Anwendungen. Favoriten sind speicherbar, Kompaktansicht für den Alltag verfügbar und die Vollansicht listet alle lizenzierten Module auf.
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Schnellerer Zugriff auf Anwendungen, bessere Übersicht über verfügbare Lizenzen.


KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
Funktionen mit künstlicher Intelligenz wurden bereits im vorherigen Release eingeführt. Designcenter 2606 baut diesen Vorsprung weiter aus.
Copilot mit Kontextbewusstsein
Der integrierte KI-Assistent erkennt automatisch, in welcher Anwendung und in welchem Arbeitsschritt sich der Anwender befindet, und liefert passende Antworten – ohne manuellen Kontextaufwand. Gesprächsverläufe werden gespeichert, Antworten werden direkt gestreamt. Die Wissensbasis basiert auf der offiziellen Designcenter-Dokumentation und bewährten Konstruktionspraktiken.
Designcenter ist das erste CAD-Produkt mit produktiv eingesetzter KI (seit 2019) – aktuell über 500.000 KI-Nutzungen pro Monat. Dazu zählen Befehlsvorhersagen, die Erkennung ähnlicher Flächen/Kanten und die Auswahlvorhersage.
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Weniger Hilfesuche, schnellere Einarbeitung, KI-Unterstützung direkt im Workflow.



BAUGRUPPEN
In der Baugruppe setzt Designcenter 2606 vor allem beim Positionieren an: Komponenten rasten mit Magnetic Snap automatisch an passender Geometrie ein, und bestehende Einbausituationen lassen sich samt Zwangsbedingungen als Vorlage wiederverwenden. Große Baugruppen öffnen zudem spürbar schneller.
Magnetic Snap - automatisches Fangen beim Positionieren
Beim Ziehen einer Komponente erkennt Designcenter automatisch geometrisch passende Flächen, Achsen und Punkte und rastet die Komponente dort ein. Loslassen legt die Zwangsbedingung automatisch an. Alternativvorschläge sind per Alt-Taste durchschaltbar.
Bei dem Fangziel sind nun auch Geometrietypen wie KSYS, Bezugselemente, Routing-Objekte oder elliptische Kanten berücksichtigt.
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Schnelleres Zusammenbauen bei wiederkehrenden Einbausituationen wie Schraubenverbindungen, Lagern oder Normteilen.


Komponente duplizieren mit automatischen Zwangsbedingungen

Eine bestehende Komponente wird mit ihren Zwangsbedingungen als Vorlage genutzt. Designcenter analysiert die Geometrie und schlägt gültige Platzierungspunkte mit passenden Zwangsbedingungen vor – Auswahl per Handle direkt im Grafikfenster.
- Wiederholte Einbausituationen in Sekunden abgearbeitet, kein erneutes Setzen von Zwangsbedingungen.
15 % schnelleres Laden großer Baugruppen (Chunk-Loading)
Neues Chunk-Loading teilt die Baugruppenstruktur in handhabbare Pakete auf und lädt diese schrittweise, statt alle Komponenten einer Ebene auf einmal zu expandieren (getestet und gemessen bei ca. 120.000 Komponenten).
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Spürbar kürzere Öffnungszeiten bei großen Maschinen- und Anlagenkonstruktionen. Designcenter bleibt während des Ladens reagierend.

Verbesserte Darstellungen von Zwangsbedingungen

Beteiligte Komponenten und Geometrie werden bei Auswahl einer Zwangsbedingung farblich hervorgehoben (drei Abstufungen). Das Ein- und Ausblenden aller Zwangsbedingung erfolgt per Rechtsklick direkt aus dem Baugruppennavigator. Neue Statussymbole zeigen an, wenn eine Zwangsbedingung wegen unterdrückter Komponenten nicht gelöst werden kann.
- Schnellere Fehlersuche, komplexe Beschränkungssituationen auf einen Blick beurteilbar.
KONSTRUKTION
In der Konstruktion gewinnen vor allem Skizzen an Zuverlässigkeit: Beziehungen werden dauerhaft gespeichert und lassen sich gezielt steuern. Ergänzt wird das durch leistungsfähigere Modellierwerkzeuge, etwa beim Formelement-Mustern und in der synchronen Konstruktion.
Persistente Beziehungen in der Skizze
Beim Zeichnen, Bearbeiten, Ziehen und Fangen von Skizzenelementen werden Beziehungen dauerhaft gespeichert. Konstrukteure habe volle Kontrolle darüber, welche Beziehungen angelegt werden. Das Ganze ist über neue Anwenderstandards konfigurierbar.
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Neue Funktion „Beziehungen suchen“
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Ausdrücke für alle Bemaßungen direkt anlegbar
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Vorschaubemaßungen während der Erstellung
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Zuverlässigere Skizzen bei komplexen Profilen. Unerwartete Beziehungen beim Bearbeiten vorhandener Skizzen werden verhindert.


Erweiterung: Formelement Mustern

Formelement Mustern unterstützt jetzt weitere abhängige Formelemente:
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Algorithmisches Formelement
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Begrenzungskörper
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Kurve trimmen
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Region versetzen
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Fläche löschen
Komplexe Muster können vollständig als ein parametrisches Feature abgebildet werden. Wiederverwendbare Referenzen werden ebenfalls unterstützt.
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Lochbilder mit abhängigen Verrundungen oder Freischnitten in einem Formelement – bleibt bei Änderungen vollständig assoziativ.
Kurve vereinfachen: Modernisiertes assoziatives Feature
Splines werden zuverlässig und assoziativ in Bögen und Linien umgewandelt. Standardauswahlwerkzeuge und Auswahlabsicht werden unterstützt, die benutzerdefinierbare Toleranz ist direkt im Dialog einstellbar. In der Ausgabe kann zwischen Bögen+Linien oder nur Linien gewählt werden. Das Ergebnis ist vollständig assoziativ.
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Optimale Kurvenqualität für die Fertigungsübergabe (CNC, Laser), ohne Nacharbeit bei Modelländerungen.



Erweiterte Modellskalierung


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Geometrie von der Nanometer-Ebene (Teileinheiten in Mikrometern für MEMS, Halbleiter) bis zu mehreren Kilometern (Infrastruktur, Großanlagen) in einem einzigen Modell.
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Kein Umrechnen oder Skalieren bei Projekten mit extremen Maßstabsunterschieden.

Synchronous Modeling: Mehrere Körper gleichzeitig bearbeiten
Der Befehl „Fläche löschen“ im Synchronous Modeling unterstützt jetzt mehrere Körper in einem einzigen Schritt. Neu ist der „Teilweise erfolgreich“-Modus: Die Operation wird vollständig ausgeführt, auch wenn einzelne Flächen nicht gelöscht werden können – die übrigen werden trotzdem verarbeitet.
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Wesentlich schnellere Bereinigung importierter Geometrie (z. B. STEP-Dateien von Lieferanten). Bisher musste man Körper einzeln bearbeiten oder bei einem Fehler die gesamte Operation wiederholen.


MASSEIGENSCHAFTEN
Neu: Zonenbasierte Massenanalyse
Eine neue Add-on-Anwendung ermöglicht es, 3D-Zonen im Modell zu definieren und die enthaltene Masse pro Zone zu berechnen. Die Ergebnisse werden direkt in Designcenter angezeigt und können nach Excel oder XML exportiert werden, ideal für Gewichtsbudgetierung und Schwerpunktanalysen in frühen Konstruktionsphasen.
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Gewichtsverteilung und Massenschwerpunkte lassen sich zuverlässig analysieren – direkt im CAD, ohne Datentransfer in ein separates Berechnungswerkzeug. Besonders wertvoll für Unternehmen mit gewichtskritischen Konstruktionen (Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt).




PMI und Modellbasierte Definition (MBD)
Product Manufacturing Information (PMI) bündelt fertigungsrelevante Angaben wie Maße, Toleranzen und Oberflächen am 3D-Modell. Diese Informationen müssen dadurch nicht manuell in separate 2D-Zeichnungen übertragen werden. Das Modell selbst wird damit zur verbindlichen Produktdefinition im Sinne der Model-Based Definition (MBD).
Designcenter 2606 baut diesen Ansatz gezielt weiter aus: mit normgerechter Bemaßung nach aktuellen ISO- und ASME-Standards, mit Explosionsdarstellungen direkt aus der Baugruppe, nativem PMI-Import aus Solid Edge sowie mit erweiterten Dokumentationspaketen für den Austausch mit Kunden und Lieferanten.
ISO 14405 Toleranzmodifikatoren
Bemaßungen unterstützen jetzt symbolische Modifikatoren nach ISO 14405:
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Zweipunkt
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Lokale Kugelgröße
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Kleinstquadrate
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Maximum/Minimum/Minimax
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Umfangs-/Flächen-/Volumendurchmesser
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Maximum/Minimum/Mittelwert
Unterstützt für PMI und Zeichnungsbemaßungen
- Normgerechte 3D-Bemaßungen ohne Workarounds, direkt für zeichnungslose Fertigung (MBD) nutzbar.



ASME Y14.36:2018 Rauheitssymbole und ISO 21920 Indikatoren



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Unterstützung für den aktuellen ASME-Standard für Rauheitssymbole, inkl. drei oder mehr Rauheitsangaben auf einem Symbol.
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Neue ISO 21920 Indikatoren (Profilrichtung, Lagebeschriftung) für Rauheitssymbole – für PMI und Zeichnungen.
- Aktuelle internationale Normen direkt nutzbar, keine Workarounds für ASME- oder ISO-Kundenanforderungen.
ISO-Normschrift (ISO 3098) im Lieferumfang
- Neue ISO-konforme TrueType-Schrift (ISO 3098 – technische Beschriftung) direkt im Lieferumfang. Alle mitgelieferten Schriften tragen einheitliche Designcenter-Bezeichnungen.
- Normgerechte Beschriftung ohne externe Schriften installieren oder konfigurieren zu müssen.

Explosionsdarstellungen aus Baugruppe in Zeichnung

In der Baugruppe definierte Explosionsdarstellungen können direkt in Zeichnungsansichten verwendet werden. Komponentenpositionen, Sichtbarkeit und Spurlinien werden übernommen. Die Zeichnungsansicht aktualisiert sich assoziativ bei Änderungen der Explosion.
- Explosionsdarstellungen einmal definieren und automatisch in der Zeichnung verwenden – keine Doppelarbeit, keine Inkonsistenzen.
MBD-Navigator: Sortierung, Spalten, Rückgängig
Modellansichten lassen sich explizit sortieren oder in Ordnern organisieren. Attributspalten (Teil- und Objektattribute) sind individuell hinzufügbar und alphanumerisch sortierbar: rückgängig/Wiederholen jetzt für alle wesentlichen Navigator-Aktionen, umbenennen, verschieben, Ansichten anlegen/löschen, PMI organisieren.
- Effizientere Verwaltung bei umfangreichen MBD-Strukturen mit vielen Modellansichten und PMI-Objekten.


PMI in Live Share – gleichzeitiges Bearbeiten


Mehrere Anwender können gleichzeitig PMI-Objekte erstellen, bearbeiten und organisieren – mit automatischer Datenkonsistenz zwischen allen Sitzungen. Der MBD-Navigator ist in Live Share vollständig unterstützt.
- Verteilte Teams arbeiten gemeinsam an der Modellbeschriftung – kein Datei-Hin-und-Hersenden, kein Warten auf Freigaben.
PMI aus Solid Edge konvertieren
Importierte PMI-Daten aus Solid Edge können jetzt in natives Designcenter-PMI umgewandelt werden. Nach der Konvertierung stehen alle Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung – Bemaßungen und Toleranzangaben verhalten sich wie nativ erstellte PMI-Objekte.
Unternehmen, die von Solid Edge zu Designcenter wechseln oder Solid-Edge-Zulieferdaten übernehmen, behalten ihre vorhandenen PMI-Annotationen und können diese direkt weiternutzen.
Beschriftungen müssen nicht manuell neu erstellt werden.


Technical Data Package: PDF-Dateien anhängen

Beim Publizieren eines Technical Data Package (TDP) lassen sich jetzt beliebig viele 2D-PDF-Dateien in frei wählbarer Reihenfolge anhängen. Über den Batch-Modus entstehen solche Pakete auch für mehrere Teile automatisiert.
CAD-Daten, 3D-PMI und ergänzende 2D-Zeichnungen ergeben in einem Schritt ein vollständiges, konsistentes Freigabepaket, ohne manuelles Zusammenstellen.SIMULATION
Eigenfrequenzanalyse für Baugruppen
Mögliche Schwingungsprobleme werden direkt in Designcenter erkannt – ohne separates Simulationswerkzeug. Der Anwender wählt die Anzahl der Eigenformen, Designcenter berechnet Eigenfrequenzen und stellt Schwingungsformen animierbar dar. Verbindungstyp: gebundene Verbindungen.
- Resonanzprobleme früh erkennen, bevor Prototypen gebaut werden. Kein Datentransfer in ein separates Simulationsprogramm nötig.
17,6 % schnellere Berechnungen
Verbesserte Interpolationsalgorithmen steigern die Berechnungsgeschwindigkeit. Die Ergebnisqualität wird anhand öffentlicher Referenzfälle und Simcenter Nastran validiert – Validierungsdokumentation im Lieferumfang.
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Schnelleres Feedback bei höherem Vertrauen in die Berechnungsergebnisse.

Alle Teile schließen und Session neu starten

Dieser neue Befehl schließt alle geladenen Teile und setzt die Session zurück – ohne Designcenter komplett zu beenden. Er ist hilfreich, wenn nach dem Schließen großer Datensätze nicht genügend Arbeitsspeicher freigegeben wird.
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Schneller Speicher-Reset ohne Softwareneustart.
Anpassbares Auswahlverhalten
Neues Auswahlverhalten „Exklusiv“ orientiert sich an der Windows-Konvention: Das Anklicken eines neuen Objekts hebt die vorherige Auswahl auf (Strg-Taste zum Hinzufügen). Das klassische additive Designcenter-Verhalten bleibt als Alternative erhalten.
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Weniger Umgewöhnungsaufwand für Anwender, die regelmäßig zwischen Anwendungen wechseln.


TEMPLATES & KONFIGURATION
Template Studio: Beschreibende Tooltips für alle Dialogoptionen
Alle Dialogoptionen im Template Studio Author wurden mit aussagekräftigen Tooltips versehen. Hunderte von Einstellungen, die bisher nur durch Ausprobieren oder Dokumentation verständlich waren, erklären sich jetzt direkt beim Überfahren mit der Maus.
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Kürzere Einarbeitungszeit beim Erstellen eigener Templates. Weniger Fehler durch besseres Verständnis der einzelnen Optionen – ohne zusätzliche Schulung oder Nachschlagen in der Hilfe.


IP SIMPLIFY - VEREINFACHEN
Designcenter IP Simplify ist eine dedizierte Anwendung zur automatisierten Modellvereinfachung für den Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten. Anwender erstellen eigene Vorlagen, die festlegen, welche Geometrie entfernt wird (z.B. kleine Körper, interne Hohlräume, Verrundungen, Features) und was erhalten bleibt, wie bspw. PMI oder bestimmte Flächen und Körper. Zwischen dem Original und dem vereinfachten Modell wird eine Dateibeziehung auf Basis der Teamcenter-Technologie gepflegt – Änderungen am Original bleiben nachvollziehbar.
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Geistiges Eigentum schützen beim Datenaustausch – einmal eine Vorlage erstellen, dann automatisiert anwenden.




WIEDERHOLTEILBIBLIOTHEK UND TEILEFAMILIEN
Verbesserte Klassifizierungssuche
Die Suche in der Teileklassifikation zeigt Ergebnisse in einer tabellarischen Übersicht mit Attributspalten (Datentyp, Bezeichnung, Wert). Teilefamilien können als Klassifikationsobjekte gespeichert und über bestehende Attribut-Mappings verwaltet werden.
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Schnelleres Auffinden und Wiederverwenden von Normteilen. Weniger Doppelteile durch bessere Suche.

Wiederverwendbare Komponenten im Muster platzieren
Beim Einfügen einer wiederverwendbaren Komponente aus der Bibliothek kann direkt ein Muster als Platzierungsmethode gewählt werden (linear, kreisförmig).
- Schrauben, Nieten, Normteile mit einer Aktion mehrfach platzieren.
SHEET METAL
Koordinatensystem für Flachkörper wählbar
Der Ausgangspunkt der Flachkörperposition kann über einen eigenen „Von“-Dialog explizit ausgewählt werden. Erhöhte Flexibilität und Reproduzierbarkeit beim Positionieren des Abwicklungsergebnisses.

Ausschnitt als Einzellinie im Abwicklungsplan
Ausschnitte (Rips) können im Abwicklungsplan als einzelne Linie dargestellt werden statt als offener Spalt. Reduziert den Aufwand bei der Vorbereitung von Abwicklungen für Fertigungsmaschinen.
- Weniger manuelle Nacharbeit bei der Aufbereitung für Lasersteuerungen und Stanzmaschinen.


Designcenter 2606 erfolgreich einsetzen
Als Platinum-Partner von Siemens Digital Industries Software mit Expert-Status für Designcenter und Experten für digitale Transformation begleiten wir Sie professionell beim Einstieg in Designcenter oder beim Umstieg auf die aktuelle Version. Ob Sie Ihre Version über das Continuous Release aktualisieren oder eine individuelle Anpassung benötigen: Unser erfahrenes Solid System Team führt Designcenter 2606 schnell und zuverlässig bei Ihnen ein.
Wir unterstützen Sie mit maßgeschneiderten Schulungen, persönlichen Demos und umfassender Betreuung, damit Ihre Mitarbeiter das volle Potenzial dieser leistungsstarken Version ausschöpfen können. Setzen Sie auf die Expertise der Solid System Team GmbH und gehen Sie den nächsten Schritt in Ihrer digitalen Transformation.
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